Dreheinführunge, Dreheinführungen und Drehdurchführungen
Ein Dreheinführung (auch Dreheinführung bzw. Drehdurchführung) bietet eine mechanische Dichtung zwischen einer stationären Versorgungsleitung und einer rotierenden Trommel oder einem Zylinder, um den Fluss von Wärmeleitmedien in und aus der sich drehenden Rolle zu ermöglichen. Zu den in der Regel mit Dreheinführungen und Drehdurchführungen verwendeten Wärmeleitmedien zählen Dampf, Wasser, Thermo-Öl, Hydrauliköl und Kühlmittel.
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Bei herkömmlichen Dreheinführungen wird eine gefederte, mechanische Dichtung verwendet, um zu verhindern, dass die Flüssigkeit/das Gas in die Atmosphäre abgegeben wird. Mit der Feder wird im Dreheinführung der interne Sitz beibehalten. Das Dreheinführung wird im Betrieb durch den Druck abgedichtet. Bei Betrieb mit geringem druck oder Vakuum wird die Abdichtung durch die Federkraft erreicht. Herkömmliche Dreheinführunge sind entweder selbsttragend und verfügen über eine interne Kohlenstoffbuchse, oder sie werden extern getragen und verwenden Stangen oder eine Montageklammer.
Drehdurchführung mit Ausgleichsdichtungen werden in der Regel mit Flüssigkeitsbetrieb verwendet (z. B. mit Wasser, Kühlmittel etc.), können jedoch auch mit Dampf und anderen Gasen eingesetzt werden. Die Technologie der Ausgleichsdichtung basiert darauf, dass ein externer Federdruck für die Abdichtung in der Drehdurchführung sorgt. Der Betriebsdruck des Mediums hat so gut wie keine Auswirkungen auf die Dichtungslast. Ausgleichsdichtungen sind in der Regel Flachdichtungen, und die Dreheinführungen werden normalerweise durch Kugellager getragen.
Der Dichtungsring ist das Hauptverschleißteil der Drehdurchführung. Während des Betriebs können Dichtungsringe einer internen Belastung durch Flüssigkeitsdruck sowie durch Reibung aufgrund des Kontakts zwischen den Dichtflächen ausgesetzt sein. Faktoren im Zusammenhang mit Maschinendrehzahl, Temperatur und verwendeten Medien können ebenfalls die Lebensdauer des Dichtrings beeinträchtigen. Zu einem großen Teil ist eine Drehdurchführung nur so gut, wie ihre Dichtung. Dichtungen in schlechter Qualität verschleißen schneller. Dies führt zu mehr Wartungsaufwand, Ausfällen und höheren Reparaturkosten. Ist eine Dichtung schadhaft, dringt das Medium nach außen. Dies beeinträchtigt die Effizienz des gesamten Heiz- oder Kühlprozesses. Damit machen die eigentlichen Austauschkosten der Dichtung nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten eines Dichtungsfehlers aus,
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Flusskonfiguration
Bei einer einflutigen Drehdurchführung fließt das Medium nur in einer Richtung durch die Drehdurchführung. Eine einflutige Drehdurchführung wird verwendet, wenn das Medium an einem Ende eines Trommelzylinders eintritt und diesen am anderen Ende verlässt und den Zylinder dabei einmal durchläuft.
Bei einer zweiflutigen Drehdurchführung tritt das Medium durch die gleiche Durchführung ein und aus. Diese wird häufig bei Anwendungen verwendet, bei denen ein Siphon oder Verteilungsrohre zum Einsatz kommen. Eine zweiflutige Drehdurchführung dichtet zwischen beiden Medien sowie zwischen einem Medium und der umgebenden Atmosphäre.
Bei mehrflutigen Drehdurchführungen werden verschiedene Arten von Medien durch die gleiche Drehdurchführung geleitet. Diese Flussrichtungen können gleich oder entgegengesetzt verlaufen (mit beliebigen Kombinationen).





